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Max, arbeitslos, Oratio

Max ist arbeitslos

 

Natürlich kommt es darauf an, wie das Arbeitsverhältnis beendet wurde. Habe ich selbst gekündigt? Hat der Arbeitgeber gekündigt? Ist der Betrieb pleite gegangen? Wurde mir eine Abfindung bezahlt? Wurde ich rausgemobbt oder rausgebosst? Bin ich krank geworden und konnte ich nicht mehr weiterarbeiten? Aber letztendlich bedeutet arbeitslos… eben arbeitslos!

Je nach dem, ist es in den ersten Wochen vielleicht ein schönes Gefühl von der Last der Arbeit befreit zu sein. Endlich einmal durchatmen, keine Lasten mehr tragen, frei sein, keine Bevormundung, keine Anweisungen, keine Aufgaben. Spazierengehen mit dem Hund, sich um die Kinder und um die Frau kümmern, sich um Mitmenschen kümmern.
Spätestens nach ein paar Wochen, hat man die ersten Bewerbungen geschrieben, die ersten Behördengänge gemacht, den Sinn der Arbeit entdeckt.
Jetzt fehlt etwas: Das Einkommen, die Kollegen und die Kolleginnen, die Herausforderung und die Anforderung im Arbeitsleben, die soziale Kontakte, die gesellschaftliche Anerkennung.

 

Was fühlt ein Arbeitsloser jetzt?

 

Er fühlt sich hilflos dem System ausgeliefert, er fühlt sich dem RAV ausgeliefert, er fühlt sich schlecht der Familie und den Verwandten gegenüber, er fühlt sich den Arbeitgebern ausgeliefert, er fühlt sich hilflos der Politik ausgeliefert. Vielleicht glaubt er jetzt sogar selbst, dass er alles falsch gemacht hat und dass es an ihm gelegen hat, dass er den Job verloren hat, dass er nichts Wert ist.

 

Manche Arbeitslose verschweigen es zuhause ganz, dass sie keine Arbeit mehr haben und gehen morgens aus dem Haus und kommen abends wieder heim. Sie betrügen sich selbst und andere und laufen vor der Realität davon -aber immerhin behalten sie ein wenig Würde.
Die Tage gehen jetzt langsamer um, man zieht sich zurück und spricht nicht über seine Situation. Ab ca. 9.00 Uhr morgens, habe ich die Stellenanzeiger durchgelesen, doch was mache ich den ganzen restlichen Tag? Ohne Einkommen muss man kürzer treten, man kann sich weniger leisten, man fühlt sich wertlos. Die Rechnungen laufen natürlich in voller Höhe weiter und das Leben ist auch nicht billiger geworden.

 

Arbeitslos: Wie fühlt sich das an?

 

Was soll man jetzt machen, was soll man tun, um sich aus seiner Situation zu befreien? Ok, bewerben. Es folgt: 1. Absage, 2. Absage, 3. Absage.
Die Börsenkurse steigen stetig, die Unternehmen erzielen immer mehr Gewinne.
Hurra… die Schweiz sind nur ca. 3,3% der Menschen Arbeitslos. Europaweit gesehen, ein Klacks! Doch was hilft mir dies alles, wenn ich zu den 3,3% gehöre? Die Antwort auf die Frage wie sich das anfühlt, müssten wir vermutlich zensuriert.

 

Kann Oratio Unterstützung bieten?

 

Ja-Oratio möchte nicht einfach nur Bewerbungsvideos verkaufen. Wir sind bemüht Unterstützung zu bieten auf jede erdenkliche Weise.
Unter „Videos“ findet ihr Tipps und Kniffs rund um die Themen Stellensuche, Bewerben und wie ihr z.B. ein „Bewerbungs-Videos“ für euch nutzen könnt. Unter „Beratung-Coaching“ findet ihr Links zu bewährten Partnern und bei den „Jobs„, vielleich sogar die perfekte Stelle…..

Oratio kümmert sich um eure „Bewerbungsunterlagen“ und bereitet euch auf Vorstellungsgespräche vor.

 

Wer gibt gewinnt.

 

Auch ihr könnt Hilfe leisten, in dem ihr uns auf wichtige Artikel im Netz hinweist, eure Erfahrungen mit anderen Stellensuchenden teilt und vielleicht sogar, den einen oder anderen Blog für uns schreibt.

 

„Oratio“ freut sich, für euch da zu sein.

 

Max, Oratio, Arbeitslos

Max wird es schaffen.

Das „Stimmt“: Wie er es geschafft hat- sehen sie hier. „Max sucht eine neue Stelle

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